Tender 2

 

In éinem ewigen Leben mit éinem Gedächtnis wäre ein kurzes Gedächtnis schlecht möglich. Darum endliche Leben, endliche Lebensabschnitte mit Gedächtnisverlust bei Geburt und Tod, mit neuer Tollpatschigkeit im neuen Leben. Das macht Fehler möglich, wegen kurzem Gedächtnis. Das macht Verstrickungen möglich, die Leid und Unglück bringen, diese negative Seite des Erlebens, die andere Seite derselben Medaille.

 

In éinem ewigen Leben mit periodisch gelöschtem Gedächtnis wäre ein kurzes Gedächtnis auch schlecht möglich, denn alle Bekannten wären noch da, die einen ständig auf Fehlermöglichkeiten hinweisen würden. Nein, das ist auch kein brauchbarer Weg, neue Fehler und neue Verstrickungen und damit neues Unglück möglich zu machen. Nein: die ganze Szene muss ausgetauscht werden: alle Bekannten weg, das eigene Gedächtnis ausgelöscht und die neuen Bekannten auch mit beträchtlich kurzem Gedächtnis. Tod also und Neugeburt mit ausgelöschtem Gedächtnis, hinein in eine deutlich andere Welt, wo die eigenen Eltern gerade mal 25  bis 30 Jahre älter sind als ihr neugeborenes Baby, erst seit wenigen Jahren selbst erwachsen und vorher selbst noch Kinder, mit wenig Erfahrung also, mit grossen Ungeschicklichkeiten, dazu noch behindert durch Unvollkommenheiten in der Gesellschaft, wo es an vielen Ecken und Enden nicht stimmt, weil die Alten mit etwas Erfahrung bald wegsterben und Jüngere mit wenig Erfahrung das Ruder übernehmen müssen und Fehler machen, wo zudem noch Kriminelle herumlaufen, die willentlich Probleme machen, wo obendrein noch Krankheiten haushalten, kleine lästige und grosse gefährliche, und wenig Hilfsmittel zur Verfügung stehen.

Schafft solch ein Scenario von Wiedergeburt nicht eine gut funktionierende Schicksalsküche? Durch Verteilung von Fähigkeiten, durch Begrenzung von Gedächtnis können Schicksalskräfte bestimmen, welche Mischung von Glück und Unglück sie einstellen wollen. Bei Wiedergeburt werden massgeschneiderte Schicksalswelten  möglich, kann das nötige Unglück eingestellt werden zum Ausgleich von Glück, zwecks Erfüllung des von der Natur vorgeschriebenen Plus-Minus-Ausgleiches!

 

 

Gut möglich ist auch, dass es zu jedem von uns eine Spiegelperson gibt, die in einer Spiegelwelt genau dann Unglück erlebt, wenn wir Glück erleben, und umgekehrt. Evidenterweise ist die Summe von Gück un Unglück dann in jeder Sekunde gleich null.

 

Dazu kommt ein Ausgleich aller Schwankungen in jeder Spiegelwelt, wahrscheinlich in rund 800 Jahren, in einer Rundreise einer (Doppel)Person durch alle Schicksalswelten, eingeschlossen alle gemischten Schicksalswelten wie die Erde, eingeschlossen Himmel und Hölle, von denen die “grossen Religionen” oder “grossen Irrlehren?” reden. Recht haben sie soweit, dass Himmel und Hölle, eine sehr positive und eine sehr negative Schicksalswelt, bestehen. Tief drinnen haben Menschen Erinnerungen an sie. Das erzeugt Resonanzen in ihnen, Aufgeschlossenheit für Religionen mit Himmel-Hölle-Lehren. Irrlehren sind sie, soweit sie behaupten, dass ewiges Verbleiben in diesen Zwischenwelten vorkäme. Es kommt nicht vor. Himmel wie Hölle sind Durchgangsstationen auf unserer grossen Wanderung, auf unserer Wanderung zu uns selbst.

 

 

Wir wandern durch den Kosmos - ewig - doch nicht in éinem ewigen Leben, sondern in einer endlosen Kette von zeitlichen Leben, mit Beginn und Ende, und mit Wiedergeburt.

 Zeitweilig sind wir sehr glücklich auf unserer Wanderung. Wann: das ist vorbestimmt. Unter welchen Umständen: das ist vorbestimmt. Häufig sind wir glücklich zusammen mit anderen, denn wir sind soziale Wesen.

Zeitweilig packt uns tiefer Schmerz, tiefes Leid, tiefes Unglück. Doch stets kehrt grosses Glück zurück. Das ist so vorbestimmt.  Vorbestimmt ist, dass Glück und Unglück sich die Waage halten. Ein Naturgesetz ist das. Kein Wille steht dahinter. Es ist so, und es bleibt so. Darum dreht alles: erleben von Glück, und erleben von Unglück. Darum dreht alles: erleben! Uns selbst erleben! 

Wir leben jetzt und hier. Wir leben im ewigen Jetzt. Ein räumliches Ziel hat unsere Wanderung nicht. Es ist eine Wanderung im Kreis herum. Ein Ziel hat sie wohl, uns selbst erleben, unser Erleben von Glück und Unglück, unser Bewusst-Werden, unser Bewusst-Sein. Das Ziel ist: unser Erleben.

Im Austausch mit Menschen erleben wir grösstes Glück. Und im Austausch mit anderen zu anderen Zeiten grösstes Unglück. Und grösstes Unglück immer mit kurzem Gedächtnis. In éinem ewigen Leben mit éinem Gedächtnis ware ein kurzem Gedächtnis

 

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Lebenslehre

Lebenslehre   .  Kosmoslehre  .  Wiedergeburtslehre

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Kritik der neuen Kirche

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www.kosmoskirche.org

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